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Computergestütztes Karten...(CKV)
Anwendungsgruppe
Jugendliche
Anwendungsbereich
Neuropsychologie

Computergestütztes Karten...(CKV)

Gesamtsatz

ArtNr.: 3477.00
298,50
zzgl. gesetzlicher MwSt. exkl. Versandkosten
 
Lieferzeit 1-2 Tage

Material Computergestütztes Karten...(CKV)

56,50 €
Computergestütztes Karten...(CKV)
Programmupdate 3.0
ArtNr.: 3477.03
104,50 €
C.-M. Drühe-Wienholt,
W. Wienholt

Dauer

keine Zeitbegrenzung, ca. 20 bis 30 Minuten

Durchführung
Individuell

 

Anwendungsbereiche
Einer der gebräuchlichsten und anerkanntesten kognitiven Tests zur Erfassung von Störungen der Kategorisierungsfähigkeit ist der Wisconsin Kartensortiertest (WCST). Bei einem methodischen Vergleich der verschiedenen älteren Testversionen und der Analyse der Ergebnisse ergab sich die Notwendigkeit, eine weitere Modifikation des WCST zu entwickeln. Der Veränderte Wisconsin Kartensortiertest (VWCST) stellt ein sensibles Verfahren zur Diagnostik unterschiedlicher kognitiver, frontalhirn-typischer Symptome dar. Beeinträchtigungen der Konzepterfassung und des -wechsels, des Planens von Problemlösestrategien sowie Störungen der Aufmerksamkeit führen zu verschlechterten Testergebnissen. Das Computergestützte Kartensortierverfahren (CKV) stellt die Realisierung des VWCST am PC dar. Die Akzeptanz dieses Verfahrens hat sich aufgrund der ansprechenden Darbietung bei den Patienten als sehr hoch erwiesen. Zudem ist die Untersuchung wesentlich ökonomischer und von Fehlerquellen befreit, da die Durchführung und Auswertung automatisiert sind.

Aufbau
Dem Patienten werden die 4 Zielkarten in einer Reihe vorgelegt. Die Symbole auf den Karten werden vom Untersucher beschrieben. Anschließend erhält der Patient den Stapel mit den 96 Reaktionskarten, die er einzeln den Zielkarten zuordnen soll. Der Patient erhält jeweils die Rückmeldung, ob die Zuordnung richtig oder falsch ist. Nach 10 aufeinanderfolgenden richtigen Zuordnungen zu einer Kategorie wird die Kategorie geändert, ohne dass dieses dem Patienten mitgeteilt wird. Der Patient macht also bei jedem Konzeptwechsel mindestens einen Fehler. Die Untersuchung ist beendet, wenn die 6 Kategorien durchlaufen wurden oder alle 96 Reaktionskarten aufgebraucht sind.

Normen
Für die Untersuchung wurden insgesamt 268 Patienten, die nach einem neurochirurgischen Eingriff stationär behandelt wurden, ausgewählt und neuropsychologisch getestet. 92 Patienten hatten ein Schädel-Hirn-Trauma (SHT) erlitten, 50 eine Blutung im Bereich des Lobus frontalis, 39 eine Blutung im Bereich des Temporallappens. 23 Patienten waren an einem frontal gelegenen Tumor operiert worden, bei 55 waren andere Hirnregionen als die hier beschriebenen betroffen. 7 Patienten hatten eine Erkrankung mit Affektion frontaler Projektionsgebiete erlitten. Als gesunde Vergleichsstichprobe wurden 59 Studenten unterschiedlicher Fachrichtungen und 13 Mitarbeiter aus dem therapeutischen und pflegerischen Bereich untersucht.

In Anwendung seit 1998
Neue Programmversion 3.0 seit 11/2011

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