Der Testkatalog für 2018 ist da!

Wir freuen uns, Ihnen den neuen Katalog „Psychologische Testverfahren“ für 2018 präsentieren zu können. Im neuen chicen Design warten auf Sie zahlreiche Testverfahren aus den Bereichen Intelligenz, Entwicklung, Leistung, Gesundheit, Klinische Psychologie, Neuropsychologie und bei Schulproblemen. Zudem enthält der Katalog Informationen zu unseren neuen digitalen Produkten Q-interactive und Q-global und Sie erfahren, welche Testverfahren auf den Plattformen verfügbar sind.

>> Blättern Sie jetzt den Katalog hier online durch oder bestellen Sie die Printversion.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Gewinner des WISC-V Gewinnspiels

Wir haben die Gewinner unseres WISC-V Gewinnspiels per Losverfahren gezogen und gratulieren recht herzlich zum Gewinn. Alle Gewinner wurden von uns per E-Mail kontaktiert. Wir bedanken uns für Ihre Teilnahme und wünschen viel Vergnügen mit den Preisen!


Als Hauptpreis haben wir einen WISC-V Gesamtsatz im Wert von 1.400 € verlost.

Gewonnen hat: Frau B. Schächtele aus N.

WISC-V Gesamtsatz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Über den 2. Preis, ein Apple iPad im Wert von 400 €, konnte sich freuen: Frau S. Wever aus N.

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Was ist neu bei der WISC-V? Frau PD Dr. Monika Daseking erklärt es im Experteninterview

Zur Veröffentlichung der WISC-V in Deutschland spricht Frau PD Dr. Monika Daseking, die an der Entwicklung der WISC-V beteiligt war, im Interview über die Neuerungen des weltweit am häufigsten eingesetzten Intelligenztestverfahrens.

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Was ist neu bei der WISC-V?

Frau Daseking: Ein ganz basaler Vorteil der neuen WISC-V ist, dass für die Berechnung des Gesamt-IQs nur noch sieben Untertests notwendig sind, während bei der WISC-IV noch zehn Untertests nötig waren. Darüber hinaus fand eine Überarbeitung der Struktur statt, so dass die WISC-V nun aus fünf primären und fünf sekundären Indexwerten besteht, die separat berechnet werden können. Der „Wahrnehmungsgebundene-Logisches-Denken-Index“ wurde beispielsweise in die zwei Indexwerte „Räumlich-Visuelle Verarbeitung“ und „Fluides Schlussfolgern“ aufgespalten. Für die Diagnostik bieten die Indexwerte unterschiedliche Vorteile: So können schulische Leistungen mit den Indizes „Quantitatives Schlussfolgern“ oder „Auditives Arbeitsgedächtnis“ differenzierter eingeschätzt und erklärt werden. Der „Allgemeine Fähigkeitsindex“ hilft Hochbegabung zu diagnostizieren, während der „Kognitive Leistungsindex“ Begabungsdefizite und Minderbegabung, die das Lernen erschweren, erfasst.

Welche Untertests sind neu?

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Einladung zur kostenfreien WISC-V Roadshow im Oktober 2017

Wir laden Sie recht herzlich zu unserer kostenfreien Roadshow zur im September erscheinenden WISC-V und Q-interactive ein. In den drei deutschen Städten Stuttgart, Leipzig und Hamburg stellt Ihnen unser Team vom Beratungsservice die WISC-V mit ihren Neuerungen vor. Zudem dürfen Sie sich in der etwa zweistündigen Veranstaltung auf eine Live-Demonstration von Q-interactive (Anwendung zur digitalen Testdurchführung- und auswertung) freuen und Q-interactive selbst testen. Wir bieten jeweils vormittags und nachmittags eine WISC-V Session an.

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Zur WISC-V Roadshow anmelden

Termine im Überblick:

  • 23.10.2017 in Stuttgart
  • 25.10.2017 in Leipzig
  • 27.10.2017 in Hamburg


Melden Sie sich unter www.fokuswoche.de/roadshow an und sichern Sie sich einen Platz!

 


Neu im Shop: BSI – Zur Messung der psychischen Belastung


BSI als Kurzform der SCL-90-R (Symptom-Checkliste)

Das Brief Symptom Inventory (BSI®) von L. R. Derogatis (Deutsche Fassung: S. Kliem und E. Brähler) wird im psychologischen, medizinpsychologischen, psychosozialen, psychotherapeutischen und psychiatrischen Kontext ab einem Alter von 14 Jahren als diagnostisches Selbstbeurteilungs-Instrument zur Messung der psychischen Belastung eingesetzt. Der Fragebogen erfasst dabei die subjektiv empfundenen Beeinträchtigungen durch körperliche und psychische Symptome der vergangenen sieben Tage.

Mit 53 Items und vier Zusatzitems ist das BSI die Kurzform der SCL-90-R, deren Durchführung etwa doppelt so viel Zeit in Anspruch nimmt. Die Items lassen sich in die neun Skalen Somatisierung, Zwanghaftigkeit, Unsicherheit im Sozialkontakt, Depressivität, Ängstlichkeit, Aggressivität/Feindseligkeit, Phobische Angst, Paranoides Denken und Psychotizismus einordnen. Die Schwere der Beeinträchtigung wird über ein fünfstufiges Antwortformat von 0 „überhaupt nicht“ bis 4 „sehr stark“ abgefragt.

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