Zwei-Faktor-Authentifizierung für mehr Schutz auf den Q-Plattformen

Auf unseren digitalen Plattformen Q-interactive und Q-global wird es mit der Implementierung der Zwei-Faktor-Authentifizierung am 18. Mai 2018 eine Neuerung beim Login geben. Dies bedeutet für Sie, dass Sie neben Benutzername und Passwort bei jedem Login auch zusätzlich einen Code eingeben müssen, den Sie sich per E-Mail, SMS oder über die Google Authenticator App generieren lassen können. Die Zwei-Faktor-Authentifizierung wird auf den Plattformen eingeführt, damit Ihre Daten vor Zugriffen von Unbefugten geschützt werden. Zudem erfüllt die sie die Anforderungen der Datenschutzverordnung DSGVO, die ab 25. Mai 2018 in Kraft tritt.

Sobald Sie sich also das nächste Mal in die Q-Plattformen einloggen, werden Sie aufgefordert, die Authentifizierungsmethoden (E-Mail, SMS, Google Authenticator) für die Zwei-Faktor-Authentifizierung für zukünftige Logins einmalig zu aktivieren. Wie die Aktivierung funktioniert, haben wir Ihnen in jeweils einer Anleitung für Q-global und Q-interactive (am Ende der Seite unter „Downloads“) zusammengefasst.

Allgemeine Informationen über die Zwei-Faktor-Authentifizierung finden Sie auch auf unserer Homepage im FAQ-Bereich.

 

 


Neu im Seminarprogramm: Supervisionsseminare zur WISC-V

Die Pearson Akademie startet mit einer neuen Seminarreihe in den Sommer und bietet in diesem Jahr Supervisionsseminare zur kürzlich erschienenen WISC-V an. Der Startschuss fällt am 28. Juni 2018 mit einem Seminar in Frankfurt am Main. Ein weiterer Termin ist für den 17. November 2018 in Hannover geplant. Die Referentin ist unsere Expertin PD Dr. Monika Daseking, die selbst an der Entwicklung der WISC-V beteiligt war und Ihnen damit Informationen aus erster Hand geben kann.

Das Seminar richtet sich insbesondere an erfahrene Anwender, die bereits mit der WISC-V arbeiten. Das besondere an dem Seminar ist, dass Sie vorab per Mail eigene Testprofile oder Fallbeispiele einreichen können, die dann im Seminar besprochen und diskutiert werden.

>> Erfahren Sie hier mehr über das WISC-V Supervisionsseminar


PS: Kleiner Tipp von uns: Das erste Seminar in Frankfurt/Main findet einen Tag vor der Pearson Xchange 2018 statt, sodass Sie beide Veranstaltungen gut verbinden können. Mehr Informationen zur Pearson Xchange (29. Juni 2018) finden Sie hier. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Anwenderbericht: Arbeiten mit der KABC-II

Was machen Sie beruflich?
Ich arbeite als Psychologin in einer Frühförderstelle, also mit Kindern zwischen 0 und 6 Jahren.

Wann setzen Sie die KABC-II ein, um Intelligenz zu messen?
Wir führen bei den Kindern eine Eingangsdiagnostik durch, um zunächst festzustellen, ob überhaupt kognitiver Förderbedarf besteht. Wenn das Testergebnis Förderbedarf anzeigt, werden die Kinder bei uns angemeldet und erhalten regelmäßig pädagogische Angebote. Im Verlauf der Förderung führen wir dann eine Verlaufstestung durch, um die Entwicklung und die Fortschritte der Kinder abzubilden.

Inwieweit hilft Ihnen die KABC-II in Ihrer täglichen Arbeit?
Die KABC-II ermöglicht eine differenzierte Erfassung der Fähigkeiten der Kinder – sowohl im Hinblick auf die individuellen Stärken und Schwächen als auch im Vergleich zur Altersgruppe. Dadurch können wir sehr gezielte Förderangebote für die Kinder entwickeln.

Was tun Sie, wenn die Testperson von vornherein oder während der Testung unmotiviert ist? Weiterlesen


Die Pearson Testentwicklung stellt sich vor

Die Testentwicklung ist für die Entwicklung der Produkte von Clinical & Talent Assessment für den deutschsprachigen Raum zuständig. Im Kern handelt es sich bei den Produkten um standardisierte psychologische Testverfahren. Hierzu gehören Entwicklungstests, Intelligenz- und Leistungstests, Persönlichkeitstests, Tests zur Erfassung psychischer Störungen oder auch neuro- und gesundheitspsychologische Testverfahren. Die Verfahren werden sowohl in klassischer Papierform als auch in digitaler Form entwickelt.

Besonders hervorzuheben ist die innovative Überführung von gedruckten Stimulusbüchern, mit denen Testpersonen arbeiten, sowie von Protokollbögen, mit denen Testleiter die Testergebnisse protokollieren, in digitalisierte Testungen über iPads. Diese Form der digitalisierten Testdurchführung, genannt Q-interactive, erleichtert den Testleitern die Testdurchführung und -auswertung und erhöht auf Seiten der Testpersonen die Motivation zur Mitarbeit.

Unsere Kernaufgaben

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Sprachentwicklungsdiagnostik

Die Sprachentwicklungsdiagnostik steht insbesondere vor der Herausforderung zwischen der individuellen Variabilität im Zuge des Spracherwerbs und ersten Anzeichen einer Umschriebenen Entwicklungsstörung des Sprechens und der Sprache (UESS) zu differenzieren. Grundsätzlich ist eine gezielte Überprüfung des Sprachstandes immer dann erforderlich, wenn Kinder aufgrund der Empfehlung durch eine Institution (z. B. den Kindergarten) oder aufgrund der Besorgnis enger Bezugspersonen bezüglich der Sprachentwicklung vorstellig werden.

Die Entscheidung, ob ein Förder- bzw. Therapiebedarf besteht, und wenn ja in welchem Umfang, wird häufig erstmalig im Zuge der U8 getroffen, da die sichere Diagnose einer UESS in der Regel erst am Ende des dritten Lebensjahres gestellt werden kann. Schwere Formen von Sprachentwicklungsstörungen lassen sich aber bereits im Alter von zwei Jahren feststellen. Demnach wird sowohl von kinderärztlicher als auch sprachtherapeutischer Seite eine evidenzbasierte Diagnostik gefordert, durch die auch Risikokinder ab einem Alter von zwei bis drei Jahren identifiziert werden können.

Vor dem Hintergrund der Heterogenität von Sprachstörungen und der Abhängigkeit der Symptomatik vom Alter der betroffenen Kinder gestaltet sich die Diagnostik von UESS entsprechend komplex. Für eine leitliniengerechte Diagnostik ist eine informelle Erfassung der sprachlichen Fähigkeiten daher nicht ausreichend. Stattdessen wird der Einsatz von psychometrischen Testverfahren zur Erhebung von Sprachverständnis und -produktion auf verschiedenen Sprachebenen empfohlen, welche um die Beobachtung des Sprachverhaltens und den Bericht der Eltern über die Spontansprache und die Sprachentwicklung des Kindes ergänzt werden.

Spontansprachanalysen

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