Studie wertet Testergebnisse der WPPSI-III aus

WPPSI-III: Intelligenztest unterstützt Untersuchung zu ADHS und umschriebene Entwicklungsstörungen der motorischen Funktionen (UEMF)

Intelligenztests werden von Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten meistens angewandt, um den Entwicklungsstand der kognitiven Fähigkeiten der entsprechenden Testperson zu ermitteln. Nach dem das Ergebnis dazu vorliegt, werden falls nötig Maßnahmen zur Förderung und Unterstützung abgeleitet. Bei Kinder von 3 bis 7 Jahren kommt in diesem Zusammenhang der Wechsler Intelligenztest für Kindergartenkinder und Vorschulkinder (WPPSI-III) zum Einsatz. Wie zuvor erläutert wird das Verfahren dazu genutzt, Erkenntnisse zu allgemeinen und spezifischen kognitiven Fähigkeiten zu erhalten. Eher unüblich ist dabei der Einsatz im Zusammenhang mit motorischen Fertigkeiten.

Testmaterial des WPPSI-III

Testmaterial des WPPSI-III

Bei Untersuchungen von ADHS und umschriebenen Entwicklungsstörungen der motorischen Funktionen (UEMF) haben jedoch Psychologen die WPPSI-III genau für diese Zwecke eingesetzt. Sie haben mit dessen Hilfe analysiert, inwiefern Kinder mit UEMF und ADHS ein spezifisches kognitives Leistungsprofil aufweisen. Weiterlesen


Risikofaktor Stress: zu oft unterschätzt im Alltag

Hoher Anspruch in Berufs- und Privatleben hat negative Folgen für Gesundheit

Volle Terminpläne, der Versuch, Arbeits- und Familienleben in Balance zu halten: Das sind einige Gründe, warum sich immer mehr Mensch unter Druck gesetzt fühlen. Aufgrund dieses Teufelskreises sind Betroffene immer öfter mit Stress konfrontiert. Laut einer Studie der Bertelsmann Stiftung geraten 18 Prozent aller Befragten an Leistungsgrenzen. Ein Dauerzustand, der sowohl psychische als auch physische Folgen für den eigenen Körper haben kann. Wie groß ist die Gefahr wirklich? Welche Wege führen aus der Zwickmühle heraus?

Sad and upset woman deep in thought

Diagnose – Burnout –                     © Johan Larson – Fotolia

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Hochbegabt oder nicht? Intelligenztests bringen Klarheit

Im vergangenen Jahr gab es vermehrt journalistische Berichte darüber, dass immer mehr Eltern ihre Kinder für hochbegabt halten und Lehrer oder die Schulen dafür verantwortlich machen, dass ihr Nachwuchs vermeintlich unterfordert ist. Doch nur weil ein Kind sich langweilt, heißt das nicht automatisch, dass es hochbegabt ist. Von Hochbegabung spricht man, wenn mit Hilfe eines wissenschaftlichen Tests ein Intelligenzquotient (IQ) von über 130 ermittelt wird; rund zwei Drittel der Bevölkerung erreichen einen IQ zwischen 85 und 115.

Die fehlende Förderung kann                       zu psychischen oder Verhaltensstörungen führen

Um herauszufinden, ob tatsächlich eine überdurchschnittliche Begabung vorliegt, helfen Intelligenztests und die Einschätzung von Kinderpsychologen. Die Einschätzung einer Hochbegabung ist dabei stark von der Altersgruppe des Kindes abhängig. Weiterlesen


Neue Testversion zur kindlichen Intelligenzdiagnostik

Die deutsche Ausgabe der Kaufman Assessment Batterie for Children – II ist da!

Scheinbare Konzentrationsstörungen und Probleme beim Lösen bestimmter Aufgaben – die Ursache dafür kann bei einer Entwicklungsstörung liegen. Um diese aufzudecken, schafft ein Intelligenztest für Kinder Klarheit. Damit dieser Schritt leichter erfolgen kann, wurde die Kaufman Assessment Batterie for Children – II (KABC-II) jetzt in ihrer aktuellen Adaptation bei  Pearson Assessment herausgegeben. Kinder- und Jugendpsychologen sowie Kinder- und Jugendtherapeuten können mit der neuen Testversion den Entwicklungsstand der kognitiven Fähigkeiten nach der aktualisierten Normierung messen.KABC-II_gr_03 Weiterlesen


BAYLEY-III White Paper veröffentlicht

Um Ihnen eine ausführliche Übersicht über die Bestandsteile, die Anwendung und die Auswertung von BAYLEY-III zu geben, veröffentlicht Pearson Assessment nun das White Paper zu dem entwicklungsdiagnostischen Testverfahren.

Bayley_III_Whitepaper_2015.pdf

Im Vergleich zu ihrer Vorgängerversion (Bayley-II) verfügt die Revision über wichtige Neuerungen, die das Testverfahren zur frühkindlichen Entwicklungsdiagnostik noch messgenauer, differenzierter und praktikabler machen.

Hier können Sie das volständige White Paper lesen.

 

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