Hochbegabt oder nicht? Intelligenztests bringen Klarheit

Im vergangenen Jahr gab es vermehrt journalistische Berichte darüber, dass immer mehr Eltern ihre Kinder für hochbegabt halten und Lehrer oder die Schulen dafür verantwortlich machen, dass ihr Nachwuchs vermeintlich unterfordert ist. Doch nur weil ein Kind sich langweilt, heißt das nicht automatisch, dass es hochbegabt ist. Von Hochbegabung spricht man, wenn mit Hilfe eines wissenschaftlichen Tests ein Intelligenzquotient (IQ) von über 130 ermittelt wird; rund zwei Drittel der Bevölkerung erreichen einen IQ zwischen 85 und 115.

Die fehlende Förderung kann                       zu psychischen oder Verhaltensstörungen führen

Um herauszufinden, ob tatsächlich eine überdurchschnittliche Begabung vorliegt, helfen Intelligenztests und die Einschätzung von Kinderpsychologen. Die Einschätzung einer Hochbegabung ist dabei stark von der Altersgruppe des Kindes abhängig. Weiterlesen


Neue Testversion zur kindlichen Intelligenzdiagnostik

Die deutsche Ausgabe der Kaufman Assessment Batterie for Children – II ist da!

Scheinbare Konzentrationsstörungen und Probleme beim Lösen bestimmter Aufgaben – die Ursache dafür kann bei einer Entwicklungsstörung liegen. Um diese aufzudecken, schafft ein Intelligenztest für Kinder Klarheit. Damit dieser Schritt leichter erfolgen kann, wurde die Kaufman Assessment Batterie for Children – II (KABC-II) jetzt in ihrer aktuellen Adaptation bei  Pearson Assessment herausgegeben. Kinder- und Jugendpsychologen sowie Kinder- und Jugendtherapeuten können mit der neuen Testversion den Entwicklungsstand der kognitiven Fähigkeiten nach der aktualisierten Normierung messen.KABC-II_gr_03 Weiterlesen


BAYLEY-III White Paper veröffentlicht

Um Ihnen eine ausführliche Übersicht über die Bestandsteile, die Anwendung und die Auswertung von BAYLEY-III zu geben, veröffentlicht Pearson Assessment nun das White Paper zu dem entwicklungsdiagnostischen Testverfahren.

Bayley_III_Whitepaper_2015.pdf

Im Vergleich zu ihrer Vorgängerversion (Bayley-II) verfügt die Revision über wichtige Neuerungen, die das Testverfahren zur frühkindlichen Entwicklungsdiagnostik noch messgenauer, differenzierter und praktikabler machen.

Hier können Sie das volständige White Paper lesen.

 

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Unsere Kundenumfrage 2015

Liebe Kunden,

Ihre Meinung ist uns wichtig!

Wir freuen uns daher, wenn Sie an unserer aktuellen Kundenumfrage teilnehmen. Durch Ihr ehrliches Feedback helfen Sie uns, unseren Kundenservice sowie unser Angebot kontinuierlich zu verbessern.

Das Ausfüllen des Fragebogens wird etwa 5 Minuten Zeit in Anspruch nehmen. Ihre Angaben können dabei nicht mit Ihrer Person in Verbindung gebracht werden.

Bitte folgen Sie diesem Link:

Kundenumfrage Pearson

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DSM-5 im Fokus

Wie wirkt sich das Klassifikationssystem auf die psychologische Diagnostik aus?

Leitlinien und Klassifikationssysteme sind wichtige Orientierungspunkte für Ärzte, Psychotherapeuten und Psychiater. Anhand festgelegter Kriterien lassen sich auf diese Weise Diagnosen stellen und die sinnvollsten Therapielösungen für den Patienten herausfinden. Was in diesem Zusammenhang für Deutschland die Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme (ICD-10) ist, ist gerade in der amerikanischen Branche das Diagnostische und Statistische Manual Psychischer Störungen (DSM-5).

Hierfür ist im Mai 2013 die 5. Version veröffentlicht worden, welche zu einigen Diskussionen im Fachbereich geführt hat. Gerade durch eine Etablierung neuer Diagnosen, aber auch wegen der Verringerung von Schwellen befürchten Kritiker, dass die bereits knappen Ressourcen des Gesundheitssystems falsch eingesetzt werden, sich ein Trend zur Überbehandlung entwickelt oder die Bevölkerung im Generellen stigmatisiert wird. Besonderes Augenmerk richtet sich hier auf das Hinzufügen der Kategorie Leichte Neurokognitive Störungen. Während an einigen Stellen die Änderungen zur Vorversion nur geringfügig sind , betrachten gerade Experten einige Diagnosebereiche kritisch. Weiterlesen